Warum "filmklasse - deutschland"?

Wir sind immer wieder begeistert, wenn wir eure erstaunlich ambitionierten und professionell produzierten Arbeiten beim Festival sehen. Gleichzeitig wissen wir, dass ihr im Alltag weitgehend auf euch selbst gestellt seid, weil euch weder die Schulen noch die regulären Förderinstitutionen gezielt unterstützen können. Deshalb gibt es unser Coaching-Programm.

 

Der Filmnachwuchs in Deutschland existiert nicht erst in Filmklassen, Hochschulen und Medienakademien. Schon viel früher beginnen Schülerinnen und Schüler mit dem Filmemachen. Fatih Akin, Ali Samadi, Dennis Gansel, Oscar® Preisträger Volker Engel – alle haben schon als Schüler mit dem Filmen angefangen und ihre ersten Filme beim up-and-coming Int. Film Festival Hannover gezeigt. Daran möchten wir anknüpfen.

Seit 2010 fördert das up-and-coming Int. Film Festival Hannover frühzeitig, gezielt und nachhaltig die jungen Filmtalentevon 14 bis 17 Jahren.

Die filmklasse-deutschland ist in den Zeitraum zwischen zwei up-and-coming Film Festivals eingebunden.

Für die Aufnahme in die filmklasse-deutschland muss sich jeder Schüler bewerben. Kriterien für die Aufnahme in die Filmklasse sind:

  • Alter der Filmemachenden bis höchstens 17 Jahre.
  • Die Schüler_innen sind durch erste, originelle, einfallsreiche und ungewöhnliche filmische Arbeiten aufgefallen.
  • Die Schüler_innen können diese ersten Filmerfahrungen dokumentieren.
  • Die Schüler_innen sind und arbeiten selbstständig, zuverlässig, motiviert und gern im Team an einem Filmprojekt.

Die folgenden Leistungen bietet die filmklasse-deutschland u.a.:

  • Beratung bei der Planung und Produktion eines Filmprojektes
  • Feedback für vorgelegte Filme
  • Reales Klassentreffen im Rahmen von Workshops
  • Präsentation eigener Arbeiten beim nächsten up-and-coming Int. Film Festival Hannover  im Rahmen eines Sonderprogramms
  • Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung
  • Exklusive Teilnahme mit Zertifikat / Urkunde

Die filmklasse-deutschland ist ein Projekt von up-and-coming  und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.