Ricarda Andreh

Ricarda Andreh

Gymnasium Schillerschule, Hannover

Ich habe bereits ein paar Erfahrungen im Filmemachen sammeln können. Oft habe ich an Workshops der Kinderakademie Loccum teilgenommen, in denen Filme entstanden sind. Mit bereits 4 Jahren habe ich mit dem Schauspiel begonnen. Meine Schwester und ich haben uns Stücke selber ausgedacht und unseren Vater dann überredet, uns zu filmen. Zudem gibt es an meiner Schule einen besonderen Unterricht, in dem wir u.a. auch kurze Filme drehen. Sonst spiele ich mehr auf der Bühne.

Momentan arbeite ich im Rahmen der Filmwerkstatt in Hannover an einem neuen Film. Ich würde liebend gerne einen Film über Kinderarbeit drehen. Es soll kein Dokumentarfilm sein, sondern ein Spielfilm. Mir ist wichtig, dass die Menschen hier in Deutschland realisieren, wie schlecht es den Kindern in z.B. Indien geht und das man auch von so weit weg etwas dagegen tun kann. Die Realisierung dieses Films ist aber sehr schwierig. Einerseits fehlen geeignete Drehorte, zum anderen ist es schwierig, die Lebensumstände und Arbeitsbedingungen der Kinder realistisch darzustellen. Schließlich weiß ich über Kinderarbeit auch nur dass, was im Internet und durch andere Medien darüber berichtet wird.

Allgemein ist mein größtes Hindernis die Ausrüstung. Selbst wenn der Film an sich gut ist, mit einer schlechten Ausrüstung, kommt man damit nicht weit. Ich habe weder eine Soft-Box, noch ein Richtmikrofon oder Ähnliches.