Lea Agmon

Lea Agmon

Kronberg Gymnasium, Aschaffenburg

Ich bin im Mai 2010 erstmals wirklich zum Filmemachen gekommen. Damals habe ich bei einem Projekt der Medienwerkstatt unseres Jugendzentrums JuKuZ mitgemacht. Nach einem weiteren Projekt hat sich aus den Beteiligten eine feste Gruppe gebildet, `AbgedrehtTV´. Wir haben ein Jahr lang eine Youtube-Onlinesendung gemacht, bis wir Lust bekamen, Kurzfilme zu machen. Seit diesem Zeitpunkt haben wir mit der Gruppe, die sich daraufhin in `ABgedrehtFilm´ umbenannte, 3 Kurzfilme gedreht, die von Mal zu Mal professioneller wurden. Unsere Filme liefen auf Jugendfilmfestivals wie der JuFinale, bei der wir seit 2011 jährlich den Direktfilm, eine Art Dokumentation über das Festival, zusammen mit einigen der teilnehmenden Franzosen machen. Außerdem sind mit der Gruppe auch Dokumentationen über das Aschaffenburger `Brüderschaft der Völker´ – Fest entstanden. Außerhalb der Gruppe habe ich bei einigen Musikvideos als Statistin mitwirken können und versuche mich des Öfteren mal an Castings. Mit unserer Filmgruppe sind wir gerade dabei, eine neue Idee zu entwickeln, die allerdings noch sehr am Anfang steht. Ich selbst habe gerade, motiviert und inspiriert durch die bayerische JuFinale, ein Drehbuch geschrieben, das aber noch überarbeitet werden muss. Ich weiß noch nicht, was daraus werden wird, aber ich würde mir wünschen, es verfilmen zu können. Ich würde damit unglaublich gerne einfach einmal einen Film machen, der den Alltag von uns Jugendlichen authentisch zeigt. Außerdem habe ich vor, meine zukünftigen Urlaube, Auslandsaufenthalte und andere Aktionen mit der Kamera festzuhalten. Da die Filme bisher immer in der Gruppe entstanden sind, wurden wir vom JuKuZ tatkräftig unterstützt und haben die Filme gemeinsam als Gruppe gestemmt. Wenn ich meine Drehbuchidee umsetzen möchte, liegt es an mir, alles zu organisieren. Im Finanziellen sehe ich eventuelle Schwierigkeiten, wobei ich jedoch hoffe, dass mir meine Filmgruppe und das JuKuZ bei der Umsetzung unter die Arme greifen werden. Ich glaube jedoch, es wird ein anstrengendes, aber vor allem interessantes Projekt für mich, einen Film selber auf die Beine zu stellen und hoffe, dass ich das schaffen werde.