Anna Kogoj

Anna Kogoj

Inda-Gymnasium, Aachen

Als ich meine erste Kamera bekam, fing ich an, kleine Videos und Filme zu drehen. Doch als ich dann auf der weiterführenden Schule in das WP2-Fach Deutsch-Kunst kam, entdeckte ich erst, wie viel Spaß das Filmemachen macht. In diesem Fach habe ich ein Grundwissen über das Filmemachen bekommen und in kleineren Gruppen haben wir jetzt schon ein paar kleine Filme gedreht, darunter auch Kurzfilme und Stop-Motion-Filme. Diese haben wir auch eigenständig geschnitten. Im Moment bin ich in der Endphase eines Stop-Motions-Filmes, an dem wir in Deutsch-Kunst über ein halbes Jahr gearbeitet haben, das heißt, ich mache nur noch den letzten Endschliff vom Schneiden. Es geht dabei um ein Mädchen, das als Mario verkleidet in einer Mario-Welt verschiedene Hindernisse bewältigen muss. Ich habe schon länger die Idee einen sehr realistischen Thriller zu drehen. Ich finde Thriller am gruseligsten wenn sie so nahe wie möglich an der Realität sind. Die Idee dazu hatte ich als ich zum ersten Mal "Paranormal Activity" gesehen habe. Ich fand es erstaunlich wie dieser Film mit einfachen Mittel und dadurch, dass er so realistisch ist, so gruselig geworden ist. Ich würde gerne lernen wir man so etwas dreht. Meine größten Probleme beim Filmemachen waren oftmals, dass man eine organisierte und engagierte Gruppe braucht, die ernst bleiben kann und auch Spaß am Filmemachen hat. Ansonsten entstehen viele Filmfehler und das Drehen macht auch nicht so viel Spaß wenn immer jemand seine Sachen vergisst oder nicht das macht was er/sie sollte. Außerdem fehlte es manchmal an Zeit für die Umsetzung, da wir diese Filmprojekte in der Schule bewältigen mussten. Ich hatte manchmal auch gute Ideen für unsere Filme, für die wir aber kein Material hatten, wie zum Beispiel für Kamerafahrten oder Aufnahmen aus der Vogelperspektive. Leider hatten wir in unserer Gruppe auch viele Probleme mit der Technik, weil unser Laptop oft Daten gelöscht hat oder einfach abgestürzt ist.